Maritimer Sonntagsausflug zu neuen Ufern
Achtung: die Weserkreuzfahrt soll im Jahr 2011 auch stattfinden, dieses Mal soll es regelmäßig von der Schlachte bis nach Vegesack gehen, auf einem komfortablen Schiff von Hal Över!
Einst verband die Fähre die Stadtteile diesseits und jenseits der Weser. Man fuhr mit dem Schiff zur Arbeit oder am Sonntag zum Sonnenbad an den Weserstrand. Auf der „Weserkreuzfahrt“ lässt sich der Fluss nun wieder neu entdecken und zwischen Zeiten und Ufern kreuzen: Die Fahrt startet am Martinianleger/Schlachte und führt flussabwärts vorbei am neuen Pusdorfer Weserstrand. Die Kreuzfahrer/innen passieren den Molenturm am Wendebecken und können im Europahafen einen Eindruck von den neuen Entwicklungsgebieten in der Überseestadt gewinnen. Vorbei am ehemaligen AG-Weser Gelände (der heutigen Waterfront / Stadtteil Gröpelingen) und der Getreideanlage geht es in den Holz- und Fabrikenhafen, wo sich lebendiger Hafenbetrieb beobachten läßt. Bis zum Anleger Holzhafen (1,5 Std. Fahrt) ist die "Lotsin" mit an Bord, bevor die Tour wieder zurück geht.
Eine Kooperation von:
Hal Över, Hafenmuseum Speicher XI, Kulturhaus Pusdorf, Kultur Vor Ort e.V., Kulturhaus Walle/Brodelpott
Maritimer Sonntagsausflug zu neuen Ufern Einst verband die Fähre die Stadtteile diesseits und jenseits der Weser. Man fuhr mit dem Schiff zur Arbeit oder am Sonntag zum Sonnenbad an den Weserstrand.
Auf der „Weserkreuzfahrt“ lässt sich der Fluss nun wieder neu entdecken und zwischen Zeiten und Ufern kreuzen. Mit dem ersten Sonntag im April startet die „Gräfin Emma“ von Hal Över zu einer vierstündigen Kreuzfahrt durch Geschichte und Zukunft des maritimen Bremen. Über den Europahafen, die Überseestadt, Lankenauer Höft, Pier 2 und den Anleger Holz- und Fabrikenhafen geht die „Kreuzfahrt“ vorbei an den Industriehäfen, Mittelsbüren und Moorlosen Kirche bis nach Vegesack und wieder zurück. Es kann jederzeit ein- und ausgestiegen werden, Fahrräder können an Bord genommen werden. Während der Fahrt erfahren sie viel über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadtteile am Weserufer.
Hierfür sind mit verantwortlich Lotsinnen der Kultureinrichtungen Kulturhaus Walle Brodelpott, Kulturhaus Pusdorf, Kultur vor Ort (Gröpelingen) und Hafenmuseum Speicher XI. Die „Weserkreuzfahrt“ ist ein Kooperationsprojekt von Hal Över mit den genannten Kultureinrichtungen.
Jeden Sonntag, Abfahrt 14 Uhr ab Martinianleger Kartenvorverkauf über Hal Över; 16,50 €, Kinder 4-14 Jahre die Hälfte, einfache Fahrt 9,-, Familienkarte 35,– (2 Erw., 2 Ki), Teilstrecken möglich, Fahrradbeförderung 3,-
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9 Feb 2011 - 18:00 - 20:00
In diesem Lichtbildvortrag führt Cecilie Eckler-von Gleich in die Geschichte der westlichen Altstadt, dem Stephaniviertel.
Das Stephaniviertel oder auch Faulenquartier genannt, wurde in seiner Geschichte besonders durch die Stephani-Gemeinde geprägt und war ein altes Fischer- und Handwerkerviertel, mit engen Gassen und Gängen, zur Weser hohe Packhäuser, mit direkter Verbindung zum Hafengebiet, mit der Faulenstraße als zentraler Verkehrs- und Geschäftsstraße...Im August 1944 völlig zerstört, gestaltete sich der Wiederaufbau schwierig, und auch mit dem Ausbau der Brillkreuzung verlor es seine zentrale Bedeutung in der Innenstadt. Mit den jüngsten Entwicklungen, der Ansiedlung von Radio Bremen, der Volkshochschule und der fußläufigen Anbindung an die sich entwickelnde Überseestadt wacht das Stephaniviertel aber aus seinem 'Dornröschenschlaf' auf.
Anhand vieler historischer Aufnahmen wird die Geschichte des Quartiers nachvollzogen.
In Kooperation mit der Bremer Heimstiftung, Stiftungsdorf Walle.
Mittwoch, 9.2., 18.00, Cafeteria der ABS, Eingang Steffensweg 171
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20 Feb 2011 - 16:00 - 18:00
Wiederholung! Der Vortrag mußte wegen Krankheit im Januar ausfallen und wird wiederholt:
Sonntag 20. Februar, 16 Uhr, Schuppen 2, Europahafen, Hoerneckerstraße 23,
Eintritt 6,- (4,-), in Kooperation mit der VHS-West
In diesem Lichtbildvortrag mit vielen historischen Aufnahmen aus dem Geschichtskontor können Sie auf eine Zeitreise gehen: 120 Jahre bremische Hafengeschichte und Entwicklung werden kommentiert und zusammen gefaßt, von der Eröffnung des Freihafens 1888 bis zum Zuschütten des Überseehafens 1998, vom alten Weserbahnhof bis Wesertower, von Hafenarbeit und Stückgutumschlag bis zum Container, vom Wiederaufbau in den 50er Jahren bis zu den heutigen Quartieren und Projekten in der Überseestadt.
Diesen Lichtbildvortrag können sie bei uns im Geschichtskontor auch buchen.
Kontakt: Cecilie Eckler-von Gleich, Tel. 3887078
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9 Mär 2011 - 19:00 - 21:00
Das kommt nicht alle Tage vor: Eine Frau wird Neunzig – und veröffentlicht ihr erstes Buch. Walle nennt sie liebevoll „mein Dorf“, hier ist sie 56 Jahre lang zuhause. In ihren „Geschichten“ beschreibt sie den Waller Alltag, vom Kriegsende oder im „Hochleistungskrankenhaus“. Nach dem Tod ihres Mannes entstehen die ersten Gedichte, sie findet Gefallen an japanischer Kurzlyrik, dem dreizeiligen Haiku. Ihr Verleger Helmut Donat begleitet mit ausgewählten Liedern.
Mi. 9.3., 19.00
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20 Mär 2011 - 11:00 - 15 Mai 2011 - 18:00
Manfred Fidorra zeigt in seiner zweiten Ausstellung im Kulturhaus Walle eine Auswahl aus seinen gut hundert Zeichnungen, gedruckt zum größten Teil vom Stein, vom Sieb zum kleineren. Seine Aufzeichnungen begannen 2009, sie entstanden sowohl in Bremen als auch auf Reisen in Schleswig-Holstein bis Dänemark und unterwegs via Niederlanden und Frankreich nach Galizien. So begründet sich auch das leichte Zeichenformat von einem halben A4 Blatt. Das Zeichnen war der Auftakt. Aus war Manfred Fidorra auf das Drucken. Wer wissen will, welche Bild-Frucht der Baum trägt, der soll es in dieser Ausstellung erfahren.
Eröffnung So., 20.3., 11.00, Dauer bis 15.5.2011

Eingewanderte Mitarbeiter erzählen
Von den etwa 3.000 Kolleginnen und Kollegen im Klinikum haben etwa 25% einen Migrationshintergrund. Sie sind aus Polen, der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien, Österreich, Serbien, Kroatien, Griechenland, Marokko, Korea, Portugal, Spanien, Russland und etwa 30 anderen Ländern gekommen. Manche wurden angeworben, manche waren geflüchtet, alle erhofften sich ein besseres leben. In Kooperation mit der Kulturambulanz haben Frauke Wilhelm und Achim Saur Interviews mit Ärzten, Pflegepersonal und anderen Angestellten des Klinikums Bremen-Mitte geführt und diese zu kurzen Filmcollagen zusammengeschnitten. ► In der Veranstaltung “Heimat.Krankenhaus“ stehen die Geschichten dieser Menschen im Mittelpunkt: Wie kamen sie zu dem Entschluss, ihr Heimatland zu verlassen? Stimmten Erwartungen und Realität überein? Was bedeutet ihnen Heimat heute, ist der Arbeitsplatz eine „zweite Heimat“ geworden? Im Gespräch mit der Gesundheits- und Lebensforscherin Dr. Annelie Keil, dem Klinikum-Geschäftsführer Dr. Robert Pfeiffer und anderen Gästen werden Bezüge zum Krankenhausalltag des 21. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel verschiedener Kulturen hergestellt. Zwischen Filmcollagen und Talk spielt die Gruppe Yakamoz neue und traditionelle türkische Musik im europäischen Gewand.
Eine Kooperation des Kulturhaus Walle mit der Kulturambulanz Gefördert von der Arbeitnehmerkammer, unterstützt vom Betriebsrat Klinikum Mitte
Ort: Hörsaal der Inneren Medizin, Klinikum Mitte, Haupteingang St. Jürgen Str. Eintritt: 7.-/5.- €
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25 Mai 2011 - 19:00 - 21:00
Das Osterfeuerbergviertel gehört mit zu den ältesten Quartieren des Stadtteils Walle: Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Pulverbergschule wird in diesem Lichtbildvortrag vom Geschichtskontor (Cecilie Eckler-von Gleich) ein Blick in die Geschichte geworfen, von der dörflichen Entwicklung, vom Galgenberg und Pulvermagazin bis zur Vorstadt, mit der Konsumgenossenschaft Vorwärts, der Union Brauerei, den beiden Schulen u.v.m.
In Kooperation mit der Grundschule Pulverberg werden einige Ausstellungstafeln zur Geschichte der Schule anlässlich des Jubiläums vom Geschichtskontor erarbeitet.
- Mi. 25.5., 19.00, Mensa der Grundschule Pulverberg
- Eintritt frei, Spenden erwünscht
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18 Jun 2011 - 14:00 - 18:00
2006/07 kam auf Initiative des Bremer Frauenmuseums ein Kreis zusammen (Bremer Baukultur, Mitglieder aus dem Waller Beirat, Geschichtskontor/Kulturhaus Walle Brodelpott, Historikerin Kirsten Tiedemann u.a.), um ein historisches "Kaisenhaus" vor dem Abriss zu bewahren und in ihm einen Erinnerungsort zur Geschichte der Bremer Kaisenhäuser zu schaffen. Am Behrensweg 5a wurde ein geeignetes Objekt gefunden. Nach der Sanierung des Hauses (mit Unterstützung der Stiftung Wohnliche Stadt, Beirat Walle und mit Impulsmitteln der Brem. Bürgerschaft) wird zur Zeit die Dauerausstellung umgesetzt. Die Eröffnung des Kleinmuseums ist für Spätsommer geplant.
Offene Tür: Am Sa., 9.4. und 18.6., jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr können Interessierte das Haus und den Garten in Augenschein nehmen und der Verein Kaisenhäuser wird mit Kaffee und Kuchen die Gäste empfangen!
Kontakt:
- Monika Ludolf (Tel. 3965236),
- C. Eckler-von Gleich (Tel. 3887078)
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26 Jun 2011 - 11:00 - 18:00
Vom Kaffeerösten bis zum Kaisenhaus
Bei dieser Radtour können Sie zum einen richtig in die Pedale treten, zum anderen erfahren Sie viel historisch Interessantes aus dem Bremer Westen.
Es geht zunächst durch Teile der Überseestadt mit Halt beim ehemaligen Kaffee-HAG Gelände mit Besichtigung des Marmorsaals. Weitere Streckenabschnitte: Oslebshausen - Wasserhorst - Dammsiel. Die Radtour endet in der Waller Feldmark beim Kaisenhaus-Museum, das im Aufbau ist. Hier wird von Vereinsmitgliedern durchs Häuschen geführt und gegen Spende gibt es Kaffee und Kuchen.
26.6., Abfahrt 11.00 vor dem Kulturhaus Walle Brodelpott, Schleswiger Straße 4, Dauer ca. 5 Std., Strecke ca. 25 km, Kosten 5,- (erm. 3,-), Ansprechpartner: Günther Meyer, Tel. 1786428 oder Geschichtskontor Tel. 3887078, Anmeldung erforderlich
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18 Sep 2011 - 11:00 - 16:00
Einmal rund um alle Hafenbecken
Die Radtour ist eine gute Gelegenheit, die Bremer Häfen von allen Seiten kennen zu lernen. Wir besuchen dabei das Hafenarchiv im Speicher XI, wo Bilder und Unterlagen zu 120 Jahren Bremer Hafengeschichte archiviert sind und es viel Wissenswertes über Entstehung und Wandel der Überseestadt zu erfahren gibt. Döntjes und alte Hafengeschichten sind inbegriffen! Streckenverlauf: Überseestadt – Europahafen – Fockegarten – Pusdorf – Lankenauer Höft – Europahafen – Holz- und Fabrikenhafen. Die Radtour endet im Loyd Café (ehemals Kaffee HAG), wo der jetzige Betreiber und Röstmeister Einblick in die Geschichte von Kaffee HAG und die Entstehung des Marmorsaals gibt. Bei Kaffee und Kuchen findet die Radtour hier ihren Abschluss. So., 18.9. Abfahrt 11.00 Kulturhaus Walle, Dauer ca. 5 Std. ; Strecke 25-30 km, Beitrag 5,-, Kontakt: Günther Meyer Tel. 1786428 oder Büro 3962101
Famous last words!
Vocal Jazz
Wer ist nicht on den berühmten letzten Worten fasziniert? Eine Ära geht zu Ende. Was ist die Quintessenz dieser Zeit? Mrs. Zambesi wird mit ihrem Programm ‚Famous last words!’ darauf Antworten geben!
Abschiede unterschiedlichster Art werden musikalisch unter die Lupe genommen. Wenn ein gigantisches Konzert zu Ende geht oder wir nach dem letzten legendären Song ‚der’ Platte nur noch das knistern der Auslaufrille hören. Wenn wieder eine kreative Beziehung zerbricht oder eine Legende von uns geht. Mrs. Zambesi bringt die letzten Worte ans Licht. So beispielsweise die von Brian, kurz vor seiner Kreuzigung: ‚Always look on the bright side of life’. In diesem Sinne ist für Mrs. Zambesi das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn Mrs Zambesi wird die ‚Famous last words’ mit gewohntem Zambesi-Charme und Vocal-Jazz-Manier präsentieren.
Eintritt 8 €, ermäßigt 6 €
Schmökern, spielen und erzählen
Wieder gibt es eine lange Nacht mit Büchern, Spielen und Geschichten für maximal 20 Kinder ab 8 Jahre. Die Kinder dürfen an diesem Abend erzählen, lesen und spielen bis zum ‚Umfallen‘.
Durch die literarische Nacht führen Joanna Dlubala und Sebastian Müller (von 20.00 bis 23.00 Uhr).
Alle Kinder bringen bitte eine schriftliche Erlaubnis der Eltern, einen Schlafsack und 7,50 € mit. Am nächsten Morgen wird gemeinsam gefrühstückt.
Anmeldung Telefon 3962101
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13 Jan 2012 - 17:00 - 18:30
Erzählcafé an der Schlachte
Frerich De Buhr wuchs nicht weit von Leer in der ehemaligen Moorlandschaft der Fehne auf. Hier nutzte man noch die „Tjalk“, welche ebenso die Kanäle dieser Landschaft wie auch Nord-und Ostsee befahren konnte. Erinnerungen an ein Seefahrerleben, das den Kapitän später in die weite Welt hinaustrug.
Fr., 13.1., 17.00, 4,- €, MS Friedrich, Schlachte, Anleger 4 b
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15 Jan 2012 - 16:00 - 18:00
Von Schiffen, Molenturm und Wesertower... Lichtbildvortrag
In diesem Lichtbildvortrag von Cecilie Eckler-von Gleich werden ca. 120 Jahre Bremische Hafengeschichte und Entwicklung, von der Eröffnung des Freihafens 1888 bis zum Zuschütten des Überseehafens 1998, vom alten Weserbahnhof bis zum Wesertower und der heutigen Überseestadt in Bildern kommentiert und zusammen gefasst.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS West statt.
So., 15.1., 16.00, Schuppen 2 / Eventloft, Hörnecke Str. 23, 6 € BSAG Haltestelle Europahafen / L 3
(Den Vortrag können Sie bei uns im Geschichtskontor auch buchen, Kontakt: Cecilie Eckler-von Gleich, Tel. 3887078)
Ein Konzertabend mit Vocal-Ensembles
Mit den Main Street Men fing alles an. Unser jährliches A-Cappella-Fest im Januar ging auf ihre Initiative zurück. Jetzt sind sie nach längerer Pause wieder dabei mit ihrem Repertoire bekannter Evergreens, dem Swing der 30er und 40er Jahre, überwiegend im Barbershopstil arrangiert.
Dreißigfache Frauenpower! Die Chorifeen singen mit großer Begeisterung alte Musik, Pop, Swing und würzen ihre Auftritte mit schauspielerischen Einlagen.
Die Lucky Tigers sind fünf gestandene Männer, die die Welt mit feiner, mundgemachter Unterhaltungsmusik beglücken. Ihr Repertoire reicht von den Comedian Harmonists über vier- bis fünfstimmig arrangierte Oldies und Popsongs bis hin zur neu interpretierten Klassik, oft mit humorvollen deutschen Texten. Der Name lehnt sich an eine heute noch beliebte amerikanische Herrenpflegeserie an, die es schon zur Blütezeit der Barbershop-Musik in amerikanischen Friseursalons gab.
Drei Männer, zwei Frauen, fünf Stimmen, das sind soundmob! Hier glaubt man Gitarren oder Bläser zu hören, dort treibt die Rhythm Section den Groove an, weiter drüben mischen sich die vermeintlichen Instrumente mit anderen und manchmal ganz neuen Sounds. Die A-Cappella-Band entführt Pop- und Rock-Songs von Peggy Lee über Jimi Hendrix bis Massive Attack in ihre vokalmusikalische Unterwelt und lässt ihnen dort freien Lauf.
Das A-Cappella-Quintett Singfeste singt sowohl englische als auch deutsche Lieder. Im Repertoire sind bekannte Songs von den ‚Ärzten’ bis zu ‚Simon and Garfunkel’. Die Texte allerdings sorgen oftmals für eine Überraschung. Raffinierte Arrangements der Songs, eine ungezwungene, frische Art des Vortrags und nicht zuletzt mehr als nur eine Prise Humor zeichnen das Ensemble aus.
Pikante Themen, Dissonanzen, Lautstärke, Verfehlungen, das alles kann man täglich in den Medien erleben, aber nur beim Chor notabene macht das Ganze richtig Spaß und noch wichtiger, es klingt auch besser. Kompromisslos A Cappella widmen sich die 30 Sängerinnen und Sänger engsten Reibungen ebenso wie harmonischen Weiten und singen mal rockig, mal poppig, mal klassisch. Dabei vermag es der Chor stets, das Publikum schon im Laufe der ersten Stücke für sich zu gewinnen.
Eintritt 8 €, ermäßigt 6 €
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